Ist die Therapie mit Botox sicher? Wird sich das Gesicht
nach Einstellung der Therapie mit Botox entstellen? Ist Botoxunterspritzung
überhaupt eine Therapiemaßnahme zur Faltenbekämpfung? „Friert“ der
Gesichtsausdruck nach der Anwendung von Botulinumtoxin ein? Wie oft kann eine
Botox-Therapie vorgenommen werden? Weiter unten befinden sich Antworten zu den
häufigsten Fragen, die von Interessenten gestellt wurden.
1. Handelt es sich bei der Faltenbehandlung mit
Botox um eine sichere Therapie? Wahr.
Botulinumtoxin ist eine Substanz mit einem
ausgezeichneten Sicherheitsprofil. Sie wird seit über 30 Jahren, sowohl im
chirurgischen als auch in anderen Spezialbereichen verwendet. Das
ausgezeichnete Sicherheitsprofil, ohne unerwünschte Nebenwirkungen, macht die
Therapie sogar in Fällen sicher, bei denen eine größere Menge verwendet wird,
als zur Faltentherapie in einem Gesicht notwendig ist.
2. Entstellt
sich das Gesicht, bei einem Entschluss die Therapie nicht
fortzusetzen?
Falsch.
Eine Einstellung der Therapie bedeutet einfach, dass nach
Abklingen der Wirkung der Substanz, die vegetierenden Muskeln ihre
Beweglichkeit wieder vollständig zurückgewinnen, was zum Ergebnis die genaue
Wiederherstellung des Gesichtsausdruckes in seiner ursprünglichen Situation und
Form hat, wie vor der Therapie.
3. Bekämpft Botox die Falten?
Wahr.
Botox begrenzt/hemmt die Aktivität der Muskeln, welche
die Faltenbildung im Gesicht hervorrufen. Wenn sich also im Gesicht noch keine
Falten gebildet haben, wird durch die Stilllegung der Muskeln, ihre Bildung
komplett verhindert.
4. Ist Botox eine Therapie? Falsch.
Botox ist der Handelsname der Substanz Botulinumtoxin A,
keine Therapiemethode. Es ist nicht die einzige Substanz, die in der
ästhetischen Medizin verwendet wird. Es gibt auch andere Medikamente, welche
den gleichen Wirkstoff wie Botox beinhalten.
5. “Friert” der Gesichtsausdruck durch die
Anwendung von Botox ein? Falsch.
Obwohl die Ergebnisse offensichtlich sind, verfälscht die
Botox-Therapie allgemein die Gesichtszüge nicht radikal, verrät meistens nicht
die Therapieart, da das Ergebnis graduell erfolgt und erst in 1 Woche nach der
Therapie vervollständigt ist.
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